Sharhorod. Auf den Spuren der jüdischen Schtetl

Städte & Regionen der Ukraine

Die kleinen Städtchen in Podolien atmen bis heute die reiche Geschichte des Chassidismus. Sharhorod ist eines der Städtchen, in denen bis heute Spuren der jüdischen Vergangenheit zu finden sind. Sie beherbergte einst die zweitgrößte jüdische Gemeinde Podoliens.

Bekannt wurde Sie durch Rabbiner Jakob Josef ben Zvi haKohen Katz von Polonoje, der hier predigte und die Gemeinde führte, bis er nach einem Zusammentreffen mit Rabbi Israel Ben Elieser (auch bekannt als Baal Schem Tow) Scharhorod verließ und später in Korez bedeutende chassidische Schriften veröffentlichte.

In Scharhorod findet man bis heute im ehemaligen Schtetl winzige Häuser und alte, fast zerstörte Gebäuden, an deren Türen die Spur der Mezuza zu sehen sind. Sie sind die besten Zeugen für den Untergang der alten jiddischen Welt hier.

Besonders sehenswert ist in Scharhorod die wunderschöne Renaissancesynagoge, die nur erhalten ist, weil in dem Gebäude jahrelang eine Fabrik untergebracht war.

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